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Karneval ohne „Stars“

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Volkstümlicher Ball von DJK und GERMANIA im „Stallberger Gürzenich“

Wenn ein „Senioren“-Heim deshalb so heißt, weil in ihm ältere Mitbürger ihren Lebensabend verbringen, dann müsste sich ein Senioren“-Tanzkorps“ eigentlich aus derselben Klientel zusammensetzen. Dass ein Seniorentanzkorps aber in Wirklichkeit aus sportlich-knackigen und gelenkigen jungen Damen und Herren besteht, davon konnten sich die Karnevalsjecken beim gemeinsamen Ball der Chorgemeinschaft GERMANIA Siegburg und der DJK Stallberg/Wolsdorf im „Pfarrer-Rupprecht-Saal“ überzeugen. Die Tänzerinnen und Tänzer der Husaren Schwarz/Weiß Siegburg boten bei ihrem Auftritt

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Trauer um Fritz Hennecken

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HenneckenAm 14. Januar 2010 verstarb im Alter von 84 Jahren nach langer, schwerer Krankheit unser verdienstvolles Mitglied, unser früherer Sänger Fritz Hennecken.

Er gehörte der GERMANIA seit 1957 an, war 31 Jahre Vorstandsmitglied und wurde ob seiner herausragenden Verdienste am 06.02.1993 zum Ehrenmitglied ernannt.

Bei der Verabschiedung von Theo Breuer im Jahre 1993 war es ihm vorbehalten, das Geschenk des Chores zu überreichen. 1997 wurde er für 40jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet, die Ehrung für 50jährige Vereinszugehörigkeit konnte er krankheitsbedingt nicht mehr persönlich entgegennehmen.

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Notiert 31 online

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Unsere neue Vereinszeitung "Notiert - Nr. 31" ist ab sofort auch online einsehbar:

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Karnevalsorden mit „Tittchen“

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Die im Jahre 2006 begonnene Tradition, originale Siegburger Töpferwaren in verkleinerter Form als Karnevalsorden zu gestalten, wird auch in diesem Jahr von der Chorgemeinschaft GERMANIA Siegburg und der DJK Stallberg-Wolsdorf fortgesetzt. Nach einer Idee von Adi Klein (2. Vorsitzender der GERMANIA)  machte vor vier Jahren die Nachbildung einer mittelalterlichen Feldflasche den Anfang, gefolgt  2007 von einer „Siegburger Schnelle“.

2008 war der rustikale „Bartmann“ an der Reihe, der im vergangenen Jahr von einem sogenannten Sturzbecher abgelöst wurde. Diese Sturzbecher, auch „Trinkaus“ genannt, wurden bei Trinkgelagen benutzt, wenn ein Giftanschlag befürchtet wurde.

Diese Krugform musste nach dem Austrinken umgekehrt auf den Tisch gestellt werden, also auf den Trinkrand, da das spitz zulaufende andere Ende als Kopf gestaltet wurde. Somit hatte ein potentieller Attentäter keine Chance, das Getränk zu vergiften. War der letztjährige Sturzbecher ein  „männlicher“, angedeutet durch einem Bart, gestaltete die Siegburger Töpferin Gisela Frenzel für die neue Session ein „weibliches“ Exemplar, kenntlich gemacht durch zwei kleine Erhebungen, eben die „Tittchen“.

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